20.05.2010: „Permanenz der Krise – Zur Aktualität Marxscher Ökonomiekritik“

Hiermit möchten wir euch gern auf eine weitere interessante Veranstaltung des Studierendenrates aus der Reihe „Wissenschaft im Austausch – faculties getting connected“ aufmerksam machen:

Thema: „Permanenz der Krise – Zur Aktualität Marxscher Ökonomiekritik“
Referent: Michael Heinrich

Donnerstag, 20. Mai, 19 Uhr Gebäude 22 A – Raum 20 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Kurzbeschreibung:

Als im September 2008 die Bank Lehman Brothers Insolvenz anmelden musste, begann die Diskussion um die Frage, ob, wie und welcher Form mit Hilfe staatlicher Eingriffe einzelne Unternehmen und Banken gerettet werden sollen. Dafür wurden abwechselnd neoklassische und keynesianische Auffassungen zur Analyse der Ursachen und Wirksamkeit von Maßnahmen bemüht. Michael Heinrich, Mitglied in der Redaktion von „PROKLA Zeitschrift für kritische Sozialforschung“ zeigt in seinem Vortrag die Defizite der beiden ökonomischen Theorien im Zusammenhang mit der Finanzkrise auf und skizziert, wie sich die Finanzkrise aus einer an Marx orientierten Perspektive analysieren lässt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Wissenschaft im Austausch – faculties getting connected“ des Studierendenrats der Otto-von-Guericke Universität statt.